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Kann man als Immobilienkaufmann Immobilienmakler werden?

Inhaltsverzeichnis:

  1. Kann man als Immobilienkaufmann Immobilienmakler werden?
  2. Was macht man als Immobilienkaufmann?
  3. Welche Berufe kann man als Immobilienkaufmann machen?
  4. Was für einen Abschluss braucht man um Immobilienmakler zu werden?
  5. Wer verdient besser Immobilienmakler oder Immobilienkaufmann?
  6. Hat der Beruf Immobilienkaufmann eine Zukunft?
  7. Wie viel Geld verdienen Immobilienkaufmann?
  8. Wie verdient man als Immobilienkaufmann?
  9. Wie viel verdient ein Immobilienkaufmann im Monat?
  10. Ist Immobilienmakler ein guter Job?
  11. Kann jeder Makler werden?
  12. Ist Immobilienkaufmann ein gut bezahlter Beruf?
  13. Ist Immobilienmakler ein gut bezahlter Beruf?
  14. In welchen Fächern muss man gut sein um Immobilienkauffrau zu werden?
  15. Hat der Immobilienmakler noch Zukunft?

Kann man als Immobilienkaufmann Immobilienmakler werden?

Der Immobilienkaufmann/frau kann sich dagegen dreijährig und bezahlt ausbilden lassen. Bei Engel & Völkers haben Sie die Möglichkeit, eine dreijährige Ausbildung zum Immobilienkaufmann/-kauffrau zu absolvieren oder Immobilienmakler zu werden und sich selbstständig zu machen. Im CacheÄhnliche Seiten

Was macht man als Immobilienkaufmann?

Immobilienkaufleute ...

  • vermieten und bewirtschaften Immobilien,
  • erwerben, veräußern und vermitteln Immobilien,
  • begründen und verwalten Wohnungs- und Teileigentum,
  • entwickeln immobilienbezogene Dienstleistungen,
  • betreuen Neubau, Modernisierung und Sanierung von Immobilien,

Welche Berufe kann man als Immobilienkaufmann machen?

Immobilienkaufmann bzw. Immobilienkauffrau ist ein kaufmännischer Beruf. Du bist beispielsweise bei Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften angestellt, arbeitest bei Wohnungsbauunternehmen, Immobilienmaklern oder in der Immobilienabteilung von Banken und Sparkassen. In der Regel ist dein Arbeitsplatz das Büro.

Was für einen Abschluss braucht man um Immobilienmakler zu werden?

Welcher Schulabschluss wird erwartet? Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwie- gend Auszubildende mit Hochschulreife ein. Im Cache

Wer verdient besser Immobilienmakler oder Immobilienkaufmann?

Immobilienkaufleute agieren als Vermieter bestimmter Immobilien, kümmern sich um deren Instandhaltung und sind Ansprechpartner für die Bewohner. Das Gehalt variiert weitaus weniger als bei Immobilienmaklern, da beispielsweise Mieten recht konstant bleiben und ein geringerer Anteil durch Provisionen verdient wird.

Hat der Beruf Immobilienkaufmann eine Zukunft?

Bei Tätigkeiten in sehr großen Hausverwaltungen kommt für Immobilienkaufleute zudem eine Weiterbildung als Immobilienfachwirt IHK oder als staatlich geprüfter Immobilienfachwirt in Betracht, um im Unternehmen weiter aufzusteigen. Auch diese Qualifikation ist zukunftssicher.

Wie viel Geld verdienen Immobilienkaufmann?

Während man nämlich in Westdeutschland als Immobilienkaufmann oder Immobilienkauffrau durchschnittlich 3.850 Euro im Monat bekommt, sind es im Osten 3.250 Euro. Bedeutet also im Westen gut und gerne 46.200 Euro pro Jahr und in den östlichen Ländern 39.000 Euro. Eine Diskrepanz von insgesamt 16 Prozent.

Wie verdient man als Immobilienkaufmann?

Als Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau in Hamburg kannst du ein durchschnittliches Gehalt von 74158 Euro pro Jahr verdienen. Das Anfangsgehalt in diesem Job liegt bei 40031 Euro. Laut Datenerhebung von stellenanzeigen.de liegt die Gehaltsobergrenze bei 108093 Euro.

Wie viel verdient ein Immobilienkaufmann im Monat?

Während man nämlich in Westdeutschland als Immobilienkaufmann oder Immobilienkauffrau durchschnittlich 3.850 Euro im Monat bekommt, sind es im Osten 3.250 Euro. Bedeutet also im Westen gut und gerne 46.200 Euro pro Jahr und in den östlichen Ländern 39.000 Euro.

Ist Immobilienmakler ein guter Job?

Der Immobilienbereich ist eine Branche mit sehr guten Zukunftsperspektiven, denn die Nachfrage nach attraktivem Wohnraum in guter Lage ist in vielen Regionen hoch. Durch die zunehmende Komplexität des Marktes entscheiden sich außerdem immer mehr Menschen dafür, die Immobiliensuche über einen Makler durchzuführen.

Kann jeder Makler werden?

Jeder hat die Möglichkeit Immobilienmakler zu werden, egal ob Berufsanfänger aus der Immobilienbranche oder Quereinsteiger aus anderen kaufmännischen Berufen. Es wird zwar keine Ausbildung, kein Studium und kein bestimmter Schulabschluss als Voraussetzung gefordert, aber ohne behördlichen Gewerbeschein geht es nicht.

Ist Immobilienkaufmann ein gut bezahlter Beruf?

Immobilienkaufleute verdienen bei ihrem Berufseinstieg etwa 1.900 bis 2.500 Euro im Monat. Auch hier kommt es wieder darauf an, bei welcher Firma du arbeitest und wo diese liegt. Je höher die Mieten an einem Ort sind, desto höher ist in den meisten Fällen dein Gehalt. Das muss allerdings nicht immer so sein.

Ist Immobilienmakler ein gut bezahlter Beruf?

Als Maklerin startest du durchschnittlich mit 2.950 € monatlich ins Berufsleben. Je mehr Berufserfahrung du sammelst, desto höher ist auch dein Gehalt. Nach 5 Jahren liegt es schon bei 3.640 €. 10 Jahre nach deinem Berufseinstieg kannst du durchschnittlich mit einem Einkommen von 3.990 € monatlich rechnen.

In welchen Fächern muss man gut sein um Immobilienkauffrau zu werden?

Zu den wichtigsten Schulfächern gehören daher Mathe, Wirtschaft und Deutsch. Auch an rechtlichen Grundlagen zum Mietrecht, Baurecht, Grundstücksrecht und Steuerrecht kommst du nicht vorbei. In Mathe lernst du, Finanzierungspläne zu erstellen und Preise zu kalkulieren.

Hat der Immobilienmakler noch Zukunft?

Trotz vieler Online-Immobilien-Portale wird der Beruf des Immobilienmaklers in Zukunft nicht aussterben. Ganz im Gegenteil, das persönliche Gespräch und eine Besichtigung vor Ort sind bei vielen Interessenten von Miet- oder Kaufobjekten nach wie vor sehr gefragt.